Willkommen bei Schnitzler Elektrotechnik                                                                                                                      (+49) 0 24 29- 90 33 38

Unser Service für Sie

Zuverlässigkeit und hohes fachliches und handwerkliches Können sind für uns die Grundlagen unseres Erfolgs.

Bei uns finden Sie kundenfreundlichen Service von der Anfrage bis zur detaillierten und transparenten Rechnungsstellung. Wir sind für Sie da.

Unsere Service-Leistungen umfassen insbesondere:

· Niederspannungsanlagen

· Mittelspannungsanlagen

· Brandmeldeanlagen

· Photovoltaikanlagen

· Gebäudeautomation

· Netzwerktechnik

· Elektrothermographie

Sie vermissen noch etwas, haben Fragen oder auch Anregungen?

Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf.

Wir beraten Sie gerne ausführlich und erstellen Ihnen ein erstes unverbindliches Angebot.

Sie erreichen uns telefonisch oder per E-Mail.

Tel.: +49 (0) 24 29 90 33 38

info@schnitzler-netzwerktechnik.de

Auf Ihre Anfrage freuen wir uns!



Photovoltaik ist Umweltschutz mit staatlich garantiertem Gewinn!

Die Sonne – sie wärmt uns und ermöglicht das Wachstum auf unserem Planeten.

In Verbindung mit der heutigen Solartechnik kann sie 15.000 mal so viel Energie liefern, wie die Weltbevölkerung verbraucht!

Von unserem Verhalten heute hängt ab, ob ein Voranschreiten der Klimaveränderung vermindert und sogar verhindert werden kann.

Photovoltaik ist Solartechnik, die der umweltbewussten Stromgewinnung dient. Sie ist die eleganteste Form regenerative Energien zu nutzen.

Unabhängig von fossilen Rohstoffen, emissionsfrei, wartungsarm und lautlos integriert sich Photovoltaik in den alltäglichen Lebensraum überall da,

wo die Sonne scheint.

Weitere Informationen zu Photovoltaik:



Das Prinzip einer Photovoltaikanlage

Lassen Sie die Sonne in Ihren Geldbeutel!

Steuervorteile

Finanzierungsmöglichkeiten, Baugenehmigung, Garantieleistungen, Versicherung

Anlagenarten

Warum mit uns?

Photovoltaik-Check downloaden (ca 45kb/PDF)



Das Prinzip einer Photovoltaikanlage

Elektrisch und mechanisch zusammengefasste Solarzellen, hergestellt aus Silizium mit dem Ausgangsmaterial Quarzsand,

werden in Form von Modulen auf einem Dach, einer Hauswand oder auf einer Freifläche montiert.

Durch die spezielle Herstellung widerstehen sie "garantiert" Wind, Hagel und Wetter.

Ideal ist eine südliche Ausrichtung, wobei Abweichungen in der Himmelsrichtung oder Neigung trotzdem sehr gute Erträge ermöglichen.

Bei Sonnenschein wird die Energie über die Solarmodule in Form von Gleichstrom in einen Wechselrichter geleitet,

wo er in einen netzkonformen Wechselstrom gewandelt und direkt in das 230/400 Volt-Netz eingespeist wird. Ein Einspeisezähler,

der unabhängig von Ihrem Bezugszähler gestaltet ist, verzeichnet den produzierten Strom.

Vom Netzbetreiber registriert wird der Ertrag monatlich vergütet.



Lassen Sie die Sonne in Ihren Geldbeutel!

Jede Stunde, in der die Sonne kostenlos scheint, bringt Ihnen bares Geld.

Der Verkauf Ihres Solarstroms ist gesetzlich im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) geregelt.

Die örtlichen Netzbetreiber sind zur Abnahme verpflichtet.



Für die von Ihrer Photovoltaikanlage produzierten Kilowattstunden erhalten Sie eine festgelegte Einspeisevergütung.

Sie ist abhängig von der Größe und Art Ihrer Anlage. Der Vergütungssatz ist für einen Zeitraum von 20 Jahren plus dem Jahr der Installation –

unabhängig von politischen Bewegungen – staatlich garantiert!



Steuervorteile

Umsatzsteuer

Die für die Anschaffung und für den Betrieb bzw. Unterhalt der Anlage gezahlte Umsatzsteuer (aus der Rechnung des Lieferanten) kann über die Umsatzsteuervoranmeldung bzw. Umsatzsteuerjahreserklärung vom Finanzamt zurückgefordert werden.

Einkommenssteuer

Die jährlichen Einkünfte aus dem Stromverkauf sind Einkünfte aus Gewerbebetrieb und daher in der jährlichen Steuererklärung zu nennen. Entstandene Aufwendungen werden dagegen gerechnet.

Gewerbesteuer

Für Personengesellschaften und Einzelunternehmen gilt ein jährlicher Freibetrag von 24.500 € auf den gewerblichen Gewinn.

Abschreibung

Die höchstmögliche Abschreibung beträgt 20% der entsprechenden Anschaffungskosten pro Jahr in fallenden Beiträgen.

Finanzierungs-Möglichkeiten

Nach wie vor besteht die Möglichkeit zinsgünstige Darlehen zur Finanzierung der Anlage zu nutzen, z. B. bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das CO2-Minderungsprogramm, das Umweltprogramm, das ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm oder bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank das Sonderkreditprogramm Landwirtschaft/Junglandwirte. In Bayern bietet die LfA Förderbank Bayern zinsgünstige Darlehen an. Baugenehmigung

Photovoltaikanlagen, die auf oder an ein bestehendes Gebäude befestigt werden, sind nicht genehmigungspflichtig. In Einzelfällen, wie zum Beispiel bei denkmalgeschützten Gebäuden oder besonderen gemeindlichen Gestaltungssatzungen, kann eine Genehmigung erforderlich sein. Für Freiflächenanlagen benötigen Sie eine Baugenehmigung. Garantieleistungen

In der Regel gibt es unterschiedliche Garantieleistungen auf die einzelnen Komponenten, die eine Photovoltaikanlage ausmachen. Achten Sie darauf, dass Ihnen mindestens die folgenden Garantieleistungen zugesichert werden: Leistungsgarantie auf 80% der Nennleistung der Module: 20 Jahre Garantie auf Ihre Wechselrichter: 5 Jahre Gewährleistung auf die Montage: 2 Jahre Versicherung Die Photovoltaikanlage kann meistens über die Gebäudeversicherung abgedeckt werden. Sprechen Sie dies in jedem Fall mit Ihrer Versicherung ab. Es gibt bereits Versicherungsanbieter, die einen so genannten Vollkasko- Schutz für Photovoltaik-Anlagen anbieten, mit der nahezu alle Gefahren, wie z.B. auch Bedienungsfehler, abgedeckt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eine Ertragsgarantie zu versichern. Anlagenarten Indach- / Aufdachanlagen: Grundsätzlich kann jedes Dach (schräg oder flach) und jedes Gebäude (Wohnhaus, Garage oder Stall) genutzt werden. Zu beachten ist die Himmelsausrichtung, eventuelle Verschattungen und Neigungen der Dächer. Zusätzlich gibt es Hersteller, die Systeme anbieten, die in die Dachdeckung integriert werden können. Flachdachanlagen: Anlagen auf Flachdächern können mittels speziellen Halterungen auf gewünschte Neigungen oder Ausrichtungen montiert werden. Fassadenanlagen: Ist eine Anlage in die Fassade integriert und „wesentlicher Bestandteil des Gebäudes“(EEG § 8 Abs.2) wird die Anlage zusätzlich zum regulären Vergütungssatz mit einem Bonus bedacht. Freiflächenanlagen: Auch auf freien Flächen können Photovoltaikanlagen errichtet werden. Damit diese unter das EEG-Gesetz fallen, muss eine Freifläche einige Voraussetzungen, wie z.B. Versiegelung oder Nutzung als Ackerland erfüllen. Zwar sind Freiflächenanlagen im Aufbau kostengünstiger, durch spezielle Anforderung der Gemeinde und Versicherungen, wie z. B. einer Sichthecke oder einem Schutzzaun, können zusätzliche Kosten entstehen. Bei der Wahl der Fläche sollte auch die Nähe zur nächsten Trafostation bedacht werden.
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